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Ausstellungsarchiv

Sascha Fromm im "Zeitraffer"

Berlin Mauerfall ©Sascha Fromm

Fotografie-Ausstellung des renommierten Thüringer Fotografen Sascha Fromm vom 09. März bis 28. Mai 2017 im KunstForum Gotha

Mit seinen Bildern will er vor allem eines: Emotionen wecken. Spektakuläre und spontane Momente festzuhalten ist die Leidenschaft des Thüringer Fotografen Sascha Fromm. Wenn sein Gesicht hinter der Kamera verschwindet und nur die Baseballmütze als sein unverkennbares Markenzeichen hervorschaut, entstehen Bilder, die vergangene Momente erneut zum Leben erwecken. Er verleiht den Menschen und Orten hinter den Ereignissen ein namhaftes Gesicht und lässt seine Bilder packende Geschichten erzählen. Sascha Fromm schafft es immer wieder, der kleinsten Geschichte auf dieser Welt dieselbe Aufmerksamkeit und Ernsthaftigkeit zu widmen, wie einem Usain Bolt, der, von seinem Objektiv erfasst, gerade seinen nächsten Olympiasieg erlebt.

Als Sohn des bekanntesten Sportfotografen der DDR, Manfred Fromm, war die Sportfotografie schon immer ein Teil des „fromm‘schen“ Alltags. Doch es brauchte neben einer Mischung aus Zufall, Glück und Schicksal auch viel Geduld und Ausdauer, um den Erfolg zu erreichen, den er sich heute als einer der bekanntesten Fotojournalisten Deutschlands verdient.

Dabei ist seine Devise so simpel und komplex zugleich:

„Gute Fotografie ist ganz einfach, wenn man seine ganz eigene Sicht auf die Dinge mit all seinen Gefühlen, Emotionen und Gedanken einbringt. Dann haben die Bilder einen Charakter.“

Mit dieser Passion für die Fotografie hielt Sascha Fromm bereits elf Olympische Spiele und zahlreiche Welt- und Europameisterschaften für die Fotografiewelt fest. Doch auch die Schicksale der Menschen berühren ihn und so begleitete er zusammen mit UNICEF internationale Reportagen in Guatemala, Sri Lanka und dem Sudan.

Von einer Auswahl seiner spannenden Fotografien können Sie sich ab dem 09. März 2017 im KunstForum Gotha in der Querstraße 13-15 in 99867 Gotha mitreißen lassen.

"DESERT AIR - Faszination Wüste" Fotos von George Steinmetz

Ausstellung vom 16. Oktober 2015 bis 10. Januar 2016

“Ich bin ein Fotograf, der fliegt, nicht ein Pilot, der Bilder macht. Mit meiner speziellen Art des Fliegens schaffe ich es, die entlegensten, extremsten Gegenden dieser Welt so zu fotografieren, wie sie kein Mensch zuvor je gesehen hat. Und von meinem speziellen Blickwinkel im Himmel gibt es immer mehr zu sehen, mehr zu entdecken,  zu fragen und letztlich auch zu verstehen.” George Steinmetz

Er sitzt in einem der leichtesten, langsamsten Fluggeräte der Welt und macht die atemberaubendsten Bilder von den letzten Geheimnissen unserer Erde … George Steinmetz, Amerikaner, Fotograf mit einem akademischen Abschluss von der Stanford University, USA in Geophysik. Er entdeckte seine Liebe zur Wüste  schon während seines Studiums, als er die Sahara durchquerte. Seitdem reist er in die entlegensten Winkel dieser Welt und fliegt seit fünfzehn Jahren mit einem Paraglider, einem motorisierten Gleitschirm über die extremsten Orte und Wüstengebiete, fotografiert eine fast surreale Landschaftsästhetik aus der Vogelperspektive und liefert uns spektakuläre Luftbilder von den natürlichen Kunstwerken und Wundern unseres Planeten.


Fotos: © George Steinmetz
1: Karnasai-Tal, Tschad, März 1998
Sandsteinfelsen inmitten einer orangefarbenen Dünenlandschaft einige Kilometer von der libyschen Grenze entfernt. Da der Taleingang zur Zeit des Libyschen - Tschadischen - Grenzkrieges in den 1980er-Jahren vermint war, verschlägt es normalerweise niemanden in diesen entlegenen Winkel der Zentralsahara.

2: Afar-Dreieck, Äthiopien, März 2011

Die heissen Schwefelquellen des Dallol verdanken ihre grüne Farbe den Algen. Die Schwefelablagerungen sind anfangs weiss, färben sich mit fortschreitender Oxidation dann jedoch
gelb und orange.

3: 14. Karnasai-Tal, Tschad, März 1998
Die Sandsteinfelsen am Rande des Tibesti sind bald völlig unter Sand begraben. Das Tibesti, eines der drei vulkanischen Gebirgsmassive der Zentralsahara, stoppt als Windbrecher sowohl Passatwinde als auch Sandstürme.

60 Years of Rock & Roll "Dead Rock Heads"

Ausstellung vom 10. April bis 18. September 2015

 

Ole Ohlendorff, 1958 in Winsen an der Luhe geboren, lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in seiner Heimatstadt. Bis 1981 war Ohlendorff Polizeibeamter u.a. auch auf der berühmten Davidwache (St. Pauli), danach tätig als Roadie, Werftarbeiter, Kurierfahrer, Koch und immer wieder Weltenbummler. Eine wahre "Achterbahn des Lebens" und so bunt wie die Palette eines Malers.

 

Ausstellung "Dead Rock Heads"

Musik trifft Malerei. Eine Hommage an verstorbene Musiker aus Rock, Pop, Beat, Blues, Jazz, Punk etc. Ohlendorff hat mit diesem Projekt eine Form der Erinnerungskultur geschaffen, die einem generationsübergreifenden Lebensgefühl Ausdruck verleiht, und er hat gleichzeitig Töne in Bilder und somit ein ganzes Musikzeitalter aus Leinwand gebannt: "quasi von Woodstock bis nach Gotha". 

Die Ausstellung umfasst ausgewählte Werke, der bisher 120 entstanden Portraits und stellt gleichsam einen repräsentativen Querschnitt aus dem Werk des Malers Ole Ohlendorff dar.

Thomas B. Schumann "Deutsche Künstler im Exil"

Ausstellung vom 7. November 2014 bis 13. März 2015

Thomas B. Schumann, geboren in Köln, studierte nach Buchhandelstätigkeit Germanistik und Geschichte. Mit 15 Jahren hatte er eine beeindruckende Begegnung mit Thomas Manns Witwe Katia in Kilchberg bei Zürich, die ihn zur Beschäftigung mit der deutschen Exil-Kultur der Jahre 1933-1945 animierte. Seitdem widmet er sich als Autor, Verleger und Sammler intensiv der Exil-Thematik.

Ausstellung "Deutsche Künstler im Exil 1933 - 1945"
Zwischen 1933 und 1945 erlebte Europa die größte Massenflucht seiner Geschichte. Aufgrund der nationalsozialistischen Machtergreifung verließen über 500.000 Menschen ihre deutsche Heimatstadt, darunter gingen schätzungsweise allein 8.000 Kunst und Kulturschaffende ins Exil. Jüdische Künstler traf die Verfolgung des NS-Regimes besonders hart. Sie mussten um ihr Leben fürchten und konnten nur durch eine Flucht in europäische Nachbarländer dem Massenvernichtungslager entgehen.

Im Exil fanden sie eine neue Lebensgrundlage und konnten ihre Kunst ausüben. Doch aufgrund der vielen bitteren Erfahrungen und Erlebnisse änderte sich meist die künstlerische Formsprache. Dabei  entstand eine facettenreiche, malerische Vielfalt.

Die Ausstellung „Deutsche Künstler im Exil 1933 - 1945", die bis zum 13. März 2015 im KunstForum Gotha zu sehen ist, zeigt die Vielfalt dieser Werke aus der Sammlung „Memoria“ von Thomas B. Schumann.

Milein Cosman - Ausstellung

08.05.2014 - 09.10.2014

Milein Cosman, 1921 in Gotha geboren, lebt heute in England. Viele ihrer Werke befinden sich in den großen Museen Großbritanniens, Deutschlands und weltweit. Die Ausstellung gibt einen Eindruck in ihr erstaunliches Œuvre, das Zeichnungen, Grafiken und Gemälde umfasst. Die einzigartige Cosman versteht es mit wenigen Strichen zentrale Charakteristiken herauszuarbeiten. Ihre Bildnisse zeigen Tänzer in Bewegung sowie Musiker in Aktion aber auch Porträts vieler berühmter Zeitgenossen.

Mit freundlicher Unterstützung:

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Im KunstForum steht Ihnen ein Aufzug zur Verfügung und die Rundgänge sind barrierefrei.

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